0G von Sigfox liegt in der Luft: Komplettlösung zur smarten Überwachung der Luftqualität in Räumen

„So wichtig wie die Luft zum Atmen“ – Luftqualität spielt schon immer eine der zentralsten Rollen in unserem Leben – und in Zeiten einer globalen Pandemie kommt der Kontrolle der Luftqualität in Innenräumen eine zusätzliche Bedeutung zu. Schadstoffe in der Luft – darunter CO2 (Kohlenstoffdioxid) – stellen zudem generell eines der größten Risiken für die Gesundheit dar. Umso wichtiger ist es, die Qualiät der Raumluft stets im Blick zu haben. Mit der Aktion „Bessere Luft“ bietet Sigfox Germany nun eine leistungsfähige, leicht zu beherrschende und schlüsselfertige Lösung, um Kontrolle über die Luftqualität zu erhalten. Für alle interessierten gewerblichen Kunden und öffentlichen Institutionen gibt es deswegen für einen begrenzten Zeitraum ein komplettes Testpaket zum Sonderpreis – zum Ausprobieren, wie einfach und unkompliziert man die Luftqualität im Auge behalten kann.

Das Internet der Tiere: Schafe von heute funken mit 0G

In der modernen Logistik längst Standard, zieht das Internet der Dinge (IoT) jetzt auch auf die Alm. Tiere lokalisieren und kontrollieren, Weideflächen planen und pflegen – die Bewirtschaftung einer Alm beansprucht viel Zeit. So viel Zeit, dass die höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein (HBLFA) im Jahr 2019 das zweijährige Praxisprojekt „Weide-GPS“ für mehr Effizienz in der Weidewirtschaft ins Leben rief. Für die inzwischen beendete Versuchsreihe wurden 85 Österreichische Almen mit GPS-Trackern aus der Fahrzeugindustrie ausgestattet, die über das klassische GSM-Mobilfunknetz laufen. Auf den Almen, die dafür keine Netzabdeckung hatten, funkten die Weidetiere mit den Trackern von Digitanimal über das Sigfox 0G-Funknetz von Heliot Europe, welches unter dem Namen Sigfox Austria betrieben wird. Projektleiter Reinhard Huber zieht nach zwei Jahren eine positive Bilanz über die Versuchsreihe: „Zunächst hatten wir Bedenken, ob unsere Landwirte bei dem Projekt überhaupt dabei sein wollen, aber schließlich hatten wir eine so große Nachfrage – es war ein voller Erfolg!“